44. Berlin-Marathon Inlineskating

Ups, he did it again… Bart Swings der sympathische Belgier vom Powerslide World Team hat zum fünften Male in Folge das weltgrößte Inlinemarathonrennen gewonnen. Die Siegerzeit, mit 00:58:42, eigentlich auch immer noch eine Sensation, ist dabei schon Nebensache.Weiter lesen ….

XRace 5 August 2017 auf dem Spreewaldring

Wir beim X Race 2017… bei Charlotte- Halbmarathon 5 August 2017 auf dem Spreewaldring

Die zweite Auflage des X Race auf dem Spreewaldring, wurde lediglich von der Tatsache getrübt, das es regnete…und wie es regnete! Mit einem riesen Engagement sind die SCC´ler an ihr Heimrennen herangegangen. So viel Freiwillige, die sich um die Sportler und Besucher kümmerte. Für Spaß, Leib und wurde gesorgt. Strecke Super, Infrastruktur super, Zeitmessung megasuper.

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12. Seenland 100

Vier Wettbewerbe innerhalb von 24h, für Speedies in Großräschen. Super Orga, spitzen Wetter, tolle Menschen, großartige Rekorde und viel Spaß.

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24h Inline Skating Rennen Le Mans 2017,

man bekam wahrlich alles geboten.
– Spitzenstrecke:
Auf der Rennstrecke in Le Mans gab es 4,2km super Asphalt (2016 erneuert), eine breite Piste mit schöne Kurven und Geraden zum Überholen, sowie Abfahrten vom Feinsten – 40 bis 45km/h ohne bremsen und auch über 50km/h mit kräftig pushen waren drin. Aber wer runter will, muss leider erst einmal hoch: die berühmt-berüchtigte Dunlopbrücke, ein Anstieg gleich nach dem Start. Neulinge empfinden ihn bei der Paraderunde zwei Stunden vor dem Start als lächerlich, spätestens in der Nacht werden die ca. 21m Höhenunterschied auf 1km Länge zum nahezu unbezwingbaren Hindernis.
– Wetter „quer-Beet“:
Samstag Start bei Nieselregen und teilweise heftigem Gegenwind bergauf. Nachts trocken und zeitweise windstill, aber heftig kalt, Sonntag Vormittag wieder Nieselregen und Wind aus allen Richtungen (kein Witz, er drehte um 180°). Ab Mittag drastische Wetterbesserung und die letzten Stunden akute Sonnenbrandgefahr. In der Box ging es zu, wie bei einem Autorennen, Regenrollen drauf, Regenrollen runter.
– Emotionen:
Von Spaß, Freude, Aufregung, „hibbelig“ sein vor Adrenalin bis in die Haarspitzen, oder gar kaum noch ansprechbar vor Anspannung, über Kampfgeist, große Hilfsbereitschaft und Unterstützung bis hin zu physischem und psychischem Schmerz und depressiver Stimmung war alles vertreten. So bin ich auf regennasser Strecke mit 8:17 meine Bestzeit gefahren und habe mich nachts gegen 4 Uhr, als die Oberschenkel brannten und die Zeiten in Richtung 10 Minuten gingen gefragt, was der Blödsinn eigentlich soll.
Romantik gab es auch, einer Frau aus dem zweitplatzierten Damenteam wurde bei der Siegerehrung ein Heiratsantrag gestellt.
– das Team „TNS United Skater Berlin“:
Angetreten werden sollte in der Kategorie DECOUVERTE Mixte, also max. 12 Personen, gemischt. Wir waren nur 11, da eine Person ausfiel. Frank hatte eine sogar internationale Mischung zusammen bekommen: er und ich vertraten den BSV, Sandy Dinor kam aus Erfurt (zu ihr braucht man wohl nichts mehr sagen, Insider kennen sie), Doug und Tavis aus den USA (sie sind tatsächlich nur dafür angereist), Michael aus Österreich sowie Rene, Ciwan, Adam, Rajko und Eric (laut Pass kanadischer Staatsbürger), allesamt erschreckend schnelle Leute vom SCC.

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Masters-WM nach L’Aquila 2017


Ich habe mich relativ spät entschieden zur Masters-WM nach L’Aquila zu fahren. Nachgemeldet, Flüge gebucht, Hotelzimmer gesucht und auch noch eins direkt an der Rennstrecke bekommen. Samstag morgens 4.30 Uhr aufstehen, nach einer kurzen Nacht, fuhr ich dann Richtung Schönefeld. Dann mußte ich noch einen Parkplatz suchen und habe einen preiswerten gefunden, auf dem Flughafen Claudia und Antje getroffen. Ein Morgenkaffee durfte natürlich nicht fehlen. Dann sind wir (ohne Koffer nur mit Handgepäck) durch den Sicherheitscheck und ohne Schwierigkeiten ab in den Flieger. Pünktlich landeten wir in Rom und dort hatte Claudia einen Wagen gebucht und wir hatten Glück, ein neuer Alfa brachte uns dann in knapp 90 Minuten nach L’Aquila. Wir waren in unterschiedlichen Hotels untergebracht allerdings alle ganz nahe an der Rennstrecke. Ich habe dann zu Fuß die Strecke besichtigt und mich danach ein bisschen ausgeruht. Um 17 Uhr haben wir uns dann auf einem Gelände an der Strecke getroffen. Hier sollten wir die Startunterlagen bekommen. Und nun brach das Chaos aus.

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Spreewald Marathon 2017

Gepostet von Sven Gruhl · 23. April um 14:11 ·


Spreewald Marathon 2017, ist mit seinen drei Skateevents, an einem Wochenende, immer wieder ein Magnet für einen Speedskater.
So auch für die Männerriege des BSV 92 ( wo waren denn eigentlich unsere Mädels?), die auch an allen drei Tagen,irgendwo, an der Startlinie standen. War es es dieses Jahr, aufgrund der unsteten Wetterlage, immer eine Frage des Rollensetups, konnten wir am Samstag zumindestens, unsere hellen Rollen auspacken. Am Sonntag war dann doch, zu zwei Dritteln des Rennen, ein Regensetup gefragt! Beim Marathon am Samstag konnten in der AK 50, vier BSV Speedies in die Top Ten rollen… beim Halbmarathon waren wir ähnlich gut in dieser AK vertreten. Nass geworden ist keiner, verletzt auch keiner und von Stürzen habe ich auch nichts gehört.
Dem Sieger Sören Lindner, über 42km, gratulieren wir zu seinem großartigen Erfolg.
Sven

Teamzeitfahren 2017 des Berliner SV 1892

Ein kleines Resumé des TZF 2017 gefällig…?
Weniger Teilnehmer als gewöhnlich! Schade, denn die Anwesenden hatten ihren Spaß an der Veranstaltung.

Die Teilnehmerzahl betrug 38, die schnellste Runde wurde von Andreas Rodius gelaufen…35,66min und das schnellste Team (Sofie und Peter Adeberg) benötigte, lediglich 36:39,22 min.

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Das Wetter war diesmal durchwachsen, leichter Nieselregen begleitete das Event.

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Junioren Weltcup Finale in Erfurt:

Der Samstag lief für unseren Nachwuchsläufer Lukas solala.
1500m- viel zu hastig, technisch weniger gut. Dennoch Platz 16 für ihn.
In der Teamverfolgung mit Paul Galzcinsky und Jeremias Marx aber Platz 5.

 

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